halsbander

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„Halsbänder zerbeissen“ ist eine musikalische Lesung, die im Januar 2026 entstand. Sie thematisiert verschiedene Aspekte des Ausbruchs – aus gesellschaftlichen Normen, aus Dissoziation, aus schädlichen Verhaltensmustern. Werwolf-Verwandlungen, Götter, zerbrochenes Glas, Gangster-Rap. Die Beziehung zwischen Klient und Therapeut*in gerät aus den Fugen, zwei Kinder treffen sich im Wald, um Warriorcats zu spielen. Die Künstler*innen kombinieren verschiedene Textformen wie Gedicht, Gebet, Dialog und Erzählung mit unterschiedlichen Musikstilen und Klängen. Die Uraufführung fand im Januar 2026 in Basel statt, die Aufnahme im Februar 2026 in Bern.

Sprachen: Deutsch, Schweizerdeutsch und Englisch

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INHALTSANGABE: Psychische Krankheit, Kindheitstrauma, Religion, Selbstverletzung, Ableismus

Aufgeführt:

Carambolage Bar Basel, 24.01.26

Alt-Text: Eine Website mit einem lila Hintergrund. Der Text ist schwarz. Es gibt ein Video vom Werk. Rechts untern sind zwei Fotos. Das erste zeigt Mischa und Ra, mit schwarzroten Outfits und Katzenohren. Sie sitzen im Wald und sprechen mit gefalteten Händen. Mischa hat einen Laptop auf dem Schoss, Ra Blätter. Das zweite Bild zeigt Mischa und Ra auf der Bühne mit Mikrofonen in den Händen. Wieder in rotschwarzen Outfits.

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